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14. Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum

Vom 20. Februar im Milchwerk Radolfzell

Bild: Die Referenten, Workshop-Leiter und Organisatoren der 14. IBK-Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum.
Zu ihrem jährlichen Austausch trafen sich die Rettungskräfte der Bodenseeregion in diesem Jahr im Milchwerk in Radolfzell im Landkreis Konstanz. Rund 100 Führungskräfte und Vertreter der Rettungsdienstorganisationen zu Lande, zu Wasser und der Luft sowie der Polizei, den Feuerwehren, dem THW und vielen anderen aus den Ländern und Kantonen oder den Regierungsbezirken beschäftigten sich mit Themen zu Schutz und Sicherheit im Bodenseeraum.

Die Konferenz der Rettungsdienste wandert seit vielen Jahren rings um den Bodensee. Organisiert werden die Treffen durch die Rettungskräfte oder deren Partnerorganisationen selbst. Finanzielle Unterstützung für die Ausrichtung erfahren die Veranstaltungen durch die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales, die die Treffen initiierte.

Ausrichter in diesem Jahr war der Landkreis Konstanz. Die Organisatoren stellen die Veranstaltung unter das Motto: „Herausforderungen für die Rettungsdienste – So vielseitig wie die Bodenseeregion".

„Gemeinsam Probleme im Bereich der Rettungsdienste anzusprechen, zu lokalisieren sowie wo möglich zu lösen ist wichtig und ganz im Sinne der IBK. In deren neuem Leitbild wird dem Erhalt einer attraktiven Region mit hoher Lebensqualität ein hohes Gewicht beigemessen. Sie tragen entsprechend maßgeblich dazu bei, dass das Leitbild der IBK für den Bodenseeraum mit Leben gefüllt wird", so Dr. Andreas Vögeli, Departementssekretär vom Departement des Innern des Kantons Schaffhausen und Vorsitzender der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales. Die IBK unterstützt die Rettungskonferenz denn auch bei der Lösungsfindung. So wurden die gesammelten Erkenntnisse und Verbesserungsvorschläge der letztjährigen Rettungskonferenz an die neu gegründete Projektgruppe der IBK zur grenzüberschreitenden Hilfe bei Katastrophen herangetragen, wie Vögeli den Anwesenden mitteilte.   

Was 2003 an der ersten Rettungskonferenz einmal klein begann, findet mittlerweile bei den Führungskräften der luft-, boden- und wassergebundenen Rettungsdienste großen Zuspruch. Rund 100 Teilnehmer kamen in diesem Jahr ins Milchwerk nach Radolfzell am Bodensee, um sich fachlich auszutauschen. Neben der grenzüberschreitenden Kontaktpflege, die im Ereignisfall nach Einschätzung der Teilnehmenden enorm wichtig ist, geht es bei dem internationalen Austausch auch darum, sich über aktuelle rettungsdienstliche Themen zu informieren, wie z.B. dem Einsatz von Drohnen oder an handfesten Problemthemen wie dem Digitalfunk weiterzuarbeiten, wo dringend auf Lösungen seitens der Politik gewartet wird.  

Entsprechend fachlich waren die Inhalte des ganztägigen Treffens mit Referaten zur Sanitätsdienstlichen Absicherung von Großveranstaltungen, Stabsmodelle Katastrophenhilfe im Vergleich, der Präsentation des IBK-Interreg-Kleinprojekts Simulation eines Großschadenereignisses in der Bodenseeregion (Fachhochschule St.Gallen) oder Informationen zu den neuen Arbeitsbooten der Ölwehr Bodensee, die aktuell in einer finnischen Werft gebaut werden. Etablierte und neue Workshops, wie z. B. Notfallseelsorge und Einsatznachsorge fanden am Nachmittag der ganztägigen Veranstaltung statt.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Landrat Frank Hämmerle vom Landkreis Konstanz sowie der Bürgermeisterin der Stadt Radolfzell Monika Laule. Organisiert wurde die 14. IBK-Rettungskonferenz von Carsten Sorg, Kreisbrandmeister und Thomas Irmer vom Referat Brand- und Katastrophenschutz vom Landkreis Konstanz und dem gesamten Team.

Die 15. Konferenz der Rettungsdienste konnte bereits fixiert werden. Sie findet am 15. Januar 2020 in Winterthur im Kanton Zürich statt.
 
Bildunterschrift:
Die Referenten, Workshop-Leiter und Organisatoren der 14. IBK-Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum am 20. Februar 2019 im Milchwerk in Radolfzell.
 
(Von links) Carsten Sorg, Kreisbrandmeister Landkreis Konstanz; Dr. Gernot Längle, Land Vorarlberg; Dr. Andreas Vögeli, Kanton Schaffhausen; Henning Nöh, Kreisbrandmeister Bodenseekreis; Marcus Gantschacher, ÖRK Vorarlberg; Christoph Gloor, Rettung St.Gallen; Dr. Christoph Strauß, FHS St.Gallen; Dennis Eichenbrenner, DRK KV Konstanz; Timo Ketterer, Landkreis Konstanz; Klaus Müller, Kreiswasserwacht Lindau; Michel Sennhauser, Kanton Thurgau; Thomas Irmer, Landkreis Konstanz; Dieter Prahl, Reh-Rettung Radolfzell und Michael Oßwald, Landkreis Konstanz.
 

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